Am Sonntag, 19. März 2023 fand in der Gemeinde Langensteinbach eine Heilige Wassertaufe statt, sie wurde von dem Vorsteher der Gemeinde, Hirte Wolfgang Mohr, durchgeführt.
Sehr aufgeweckt und interessiert schaute sich der Täufling alles genau an, was bei der Taufhandlung um ihn herum so alles passierte. Der junge Mann sah sehr selbstsicher aus und man hatte den Eindruck, als sei er sich sehr wohl bewusst, dass er jetzt die Hauptperson des Gottesdienstes war. Mit einer stoischen Gelassenheit ließ er alles über sich ergehen, die Ansprache, das Wasserkreuz auf der Stirn, erst bei der Handauflegung war es ihm wohl ein bisschen zu viel. Ohne einen Ton zu sagen, schob er einfach die Hand beiseite und war dann aber wieder voll zufrieden.
Der Vorsteher hatte zuvor einen Besuch bei der Familie gemacht, dadurch kam die gelockerte und ungezwungene Atmosphäre zustande, so dass Wolfgang Mohr auch einige fröhliche Dinge einfließen lassen konnte.
Zahlreiche Taufgäste waren angereist, sodass die Kirche nach der langen Corona-Zeit endlich wieder gefüllt war. Endlich konnte auch der Chor wieder an seinem gewohnten Platz singen und trug mit seinen Liedern erheblich zur Feierlichkeit dieses Tauf-Festes bei.
Den Gottesdienst und die Taufe führte der Vorsteher der Gemeinde Langensteinbach, Hirte Wolfgang Mohr, durch. Dem Gottesdienst lag ein Bibelwort aus dem Brief des Paulus an die Galater zugrunde wo es heißt: „Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus, der sich selbst für unsre Sünden dahingegeben hat, dass er uns errette von dieser gegenwärtigen, bösen Welt nach dem Willen Gottes, unseres Vaters“ (Gal. 1, Vers 3,4). Priester Roland Renz wurde um einen Predigtbeitrag gebeten.
Nach dem Gottesdienst wollten viele Glaubensgeschwister ihre Glückwünsche den Eltern übermitteln und den ‚Hauptdarsteller‘ der Taufe aus nächster Nähe sehen. Es wurden auch zahlreiche Erinnerungsfotos gemacht.